Die Feste KW II als Technik- und Architekturmuseum

Seit 15 Jahren...

restaurieren 20 Franzosen, die in dem Verein CEF/SHME organisiert sind, die beiden gepanzerten Infanterieräume I 1 und I 16 mit der einzigartigen technischen Einrichtung. Seit 1996 dürfen sie Besucher durch diesen Festungsteil führen und müssen seither alle zur Restaurierung benötigten Gegenstände (Zement, Kabel, Rohre, Leitungen usw.) nicht mehr aus eigener Tasche bezahlen, denn die Armee überläßt ihnen die Eintrittsgelder.

Demnächst wird zwischen der französischen Armee und dem Verein CEF/SHME ein Pachtvertrag über ca 20 Hektar, dem Museumsgelände im Nordteil der Feste, unterzeichnet.
Was es zu besichtigen gibt, ist in dem fünfseitigen Protokoll einer Besichtigung beschrieben.

Die Eintrittsgelder reichen bei weitem nicht aus, um auch nur die nötigsten Wiederinstandsetzungen durchzuführen. Die älteste Stromerzeugungsanlage der Welt mit Dieselmotoren – die Motoren laufen , die Generatoren werden gerade erneuert – leidet unter der von der Decke tropfenden Nässe.

Alle Decken müssten neu isoliert werden. Es fehlt ein Zaun, um das ganze Museumsgelände vor Vandalismus zu schützen. Es fehlt ein Empfangsgebäude mit Besuchertoiletten und einem Vorführraum. In den Depots lagern noch unzählige wertvolle technische Gegenstände und warten auf die Restaurierung, z. B. das einzige in einer Festung eingesetzte Periskop von Carl Zeiss Jena.

Die einzige erhaltene Panzerbatterie in Schirmlafetten (Schiffsgeschütze die experimentell im Festungsbau eingesetzt wurden) mit den darunterliegenden Mannschaftsräumen wartet komplett darauf restauriert, und in den Museumsbetrieb aufgenommen zu werden. Langfristig könnte auch das Westfort in die Restaurierungsarbeiten einbezogen werden.

Für alle diese Arbeiten fehlt es an Geld und Materialien, darum bitten wir als deutscher Förderverein Sponsoren um Unterstützung.

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